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Donnerstag, 13. Februar 2014

Kokoskuchen

Der Kokoskuchen ist ein ganz simpler Blechkuchen, der eigentlich immer gelingt.



Für ein Blech benötigt Ihr:

4 Tassen Mehl
1 1/2 Tassen Zucker
2 Tassen Buttermilch
1 Packung Vanillezucker
1 Packung Backpulver
2 Eier

Diese Zutaten verquirlt Ihr in einer Schüssel zu einem Teig, den Ihr auf das gefettete Backblech gebt. Darüber streut Ihr dann

2 Tassen Kokosflocken
1 Tasse Zucker

nachdem Ihr die Kokosflocken und den Zucker gemischt habt. 
Zum Schluß gebt Ihr über das Ganze dann noch

2 Becher Sahne

Das Ganze backt Ihr im vorgeheizten Backofen etwa 20 - 30 Minuten. Je nach Ofen kann es durchaus sein, dass der Kuchen etwas länger braucht; schaut gegen Ende der Zeit einfach einmal hinein. Wenn die Oberfläche nicht mehr blass, aber auch nicht zu dunkel ist, sollte der Kuchen fertig sein.
Ich mag ihn übrigens am liebsten, wenn er von unten noch etwas saftig ist, und nicht zu trocken.



 

Montag, 16. Dezember 2013

Bunte Bonbonsterne

Sooo... gerade sind die letzten Weihnachtskarten fertig geworden und wollen morgen zum Briefkasten getragen werden. Bonbons habe ich auch für die nächsten Wochen.

Außer den "Knopfkeksen", die ich jedes Jahr mache, habe ich mich diesmal auch an "Bunten Bonbonsternen" versucht. Die finde ich so klasse, dass ich sie Euch heute vorstellen möchte!

 

 


Ihr braucht dafür:

  • 200 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 1 Ei
  • 10 einfache Bonbons (Campinos o.ä.)
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Zitronensaft
  • 100 g Puderzucker
  • bunte Zuckerperlen oder gold/silber
Zucker, Butter, Ei und gesiebtes Mehl zu einem schönen Teig verarbeiten (ich finde ja, das geht bei Mürbeteig am besten per Hand). Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt für eine gute halbe Stunde im Kühlschrank lassen.

Auf einer bemehlten Fläche etwa 1/2 cm dick ausrollen. Nun Sterne ausstechen und - mittels einer kleineren Sternenform - mittig Löcher ausstechen. Die Teigreste nicht vergessen und neu ausrollen.

Nun die Bonbons möglichst fein zerkleinern (mittels Mörser oder Küchenmaschine zum Beispiel) und etwas davon in die ausgestochenen Löcher streuen.

Das Eigelb verquirlen und auf einige Teigränder streichen. Die Kekse müssen jetzt etwa 10 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180°C bleiben. Habt bitte immer ein Auge drauf, das variiert von Herd zu Herd.
Wenn die Kekse ausgekühlt sind, könnt Ihr aus dem Puderzucker, den Ihr siebt, und dem Zitronensaft einen Zuckerguss anrühren (eventuell noch etwas Wasser zugeben). Den Zuckerguss auf die unglasierten Teigrahmen geben und mit Zuckerperlen verzieren.

Gefunden habe ich das Rezept ursprünglich mal in einer Zeitschrift; da ich aber das Rezept ausgeschnitten habe, kann ich leider nicht sagen, in welcher.

 


Montag, 25. November 2013

Marzipan-Pralinen

Nachdem eine gute Freundin am Wochenende auch schon Marzipan Pralinen gemacht hat, konnte ich mich heute nicht zurückhalten und habe auch welche fabriziert.
Allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt:

  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 40 g fein gehackte Walnüsse
  • 1/2 Fläschchen Rum-Aroma
  • 200 g Vollmilchkuvertüre
  • ca. 40 Walnusshälften
  • Puderzucker
Marzipan, Rum-Aroma und die fein gehackten Walnüsse gut verkneten. Sollte die Masse zu feucht sein, darf man gerne noch Puderzucker zufügen, aber immer nur ein bisschen. Man muss das ganze gut ausrollen können, was man jetzt auch etwa 1 cm dick tut (je nach Geschmack auch etwas dicker). Auch hier ist Puderzucker hilfreich, indem man es auf die Arbeitsfläche vor dem Ausrollen stäubt.

Nun schneidet man rechteckige Stücke aus der ausgerollten Masse. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen. Die ausgeschnittenen Stücke auf ein Gäbelchen (evtl. Fonduespieß) aufspießen und in die warme Schokolade tauchen. Zum Abtropfen auf ein Kuchengitter geben und mit je einer Walnusshälfte verzieren.

Sicherheitshalber würde ich die fertigen Pralinen im Kühlschrank verstecken aufbewahren.

Dieses Rezept kann man auch wunderbar variieren: Anstelle von Vollmilchkuvertüre geht natürlich auch Zartbitter oder Weiße Schokolade. Das Rum-Aroma kann durch echten Rum ersetzt werden, andere Spirituosen oder Zitronenschale (natürlich unbehandelt und Bio-Qualität). Und anstatt Walnüsse schmecken auch Haselnüsse, Pistazien, Mandeln, und so weiter und so fort...

 


Bananen-Walnuss-Cookies

Ich liebe Cookies. Vor allem zwei bestimmte Sorten. Eine davon sind die Bananen-Walnuss-Cookies, die ich gestern mal wieder gebacken habe.

 
 
 
Das Rezept ist eigentlich recht einfach. Ich glaube, ich habe es ursprünglich mal aus einer "Lecker - Spezial". Ihr braucht dafür:
 
 
  • 1 reife Banane
  • 100 g Walnusskerne
  • gemahlenen Zimt
  • 175 g Zucker
  • 125 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Salz
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 200 g Mehl
 
 
Die Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die Walnüsse grob hacken.
Zucker, Butter, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Das Ei mit unterrühren, ebenso das Bananenmus und 2 - 3 Prisen Zimt.
 
Das Backpulver mit dem Mehl mischen, dazugeben und unterrühren. Die Walnüsse nur unterheben.
 
Mit zwei Esslöffeln kleine Teighäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen (bzw. mehrere Backbleche), und diese vorsichtig flach drücken. Lasst bitte genug Abstand, weil sich die Cookies ziemlich ausbreiten.
 
Im vorgeheizten Backofen bei 175°C etwa 10 Minuten backen. Die Zeit kann von Ofen zu Ofen variieren. Die Cookies sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind, die Mitte aber noch etwas weich ist.